Kooperation

Erziehungspartnerschaft in unserer Kindertagesstätte

Die Kindertagesstätte und die Familie sind für das Kind zwei unterschiedliche Lebenswelten.
Dies muss Sie und Ihr Kind aber nicht verunsichern. Spürt das Kind einen entspannten Umgang zwischen seinen Eltern und den Erzieherinnen, und erlebt es seine Eltern immer wieder bei Aktivitäten in der Kindertagesstätte, wechselt es problemlos und unbelastet zwischen diesen beiden Welten.
Unter Elternarbeit verstehen wir eine Erziehungspartnerschaft, die die Gesamtheit der Angebote unserer Kindertagesstätte mit einschließt. Diese Angebote sind grundlegende Elemente unserer pädagogischen Arbeit im Rahmen der Bildung und Erziehung der Kinder.

Sie bauen auf eine konstruktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Eltern und den ErzieherInnen. Der offene Austausch mit den Eltern fördert die gegenseitige Akzeptanz und somit eine Basis für eine fruchtbare Zusammenarbeit.

Kontakt zur Grundschule

Die Hinführung zur Schulreife beginnt nicht erst im letzten Kindergartenjahr sondern schon im ersten Lebensjahr.
Nicht umsonst heißt es im Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan

"Bildung von Anfang an".

Wir kooperieren schon seit vielen Jahren mit der Dernbachschule in Herbornseelbach. Der Erfolg dieser guten Zusammenarbeit zeigt sich jedes Jahr, wenn unsere Vorschulkinder freudestrahlend und hochmotiviert in die Schule gehen. Sie kennen ja schon einige Lehrer, Schüler und das große Schulgebäude.

Wie sieht die Zusammenarbeit aus?

  • Gegenseitige Besuche
  • Gemeinsame Vorschulübungen
  • Sprachvorlaufkurs
  • Gemeinsame Feste
  • "Schnuppertag" - Die Kinder erleben ihre erste Unterrichtsstunde
  • Gemeinsame Dienstbesprechungen
  • Gemeinsame Fortbildungen

Pädagogische bzw. therapeutische Institutionen

Diese Zusammenarbeit dient in erster Linie dem Wohle des einzelnen Kindes. Auf Grund unserer pädagogischen Ausbildung sind wir kompetent, Entwicklungsdefizite und Verhaltensauffälligkeiten zu erkennen und die Eltern diesbezüglich in Kenntnis zu setzen. Dies geschieht in gezielten Elterngesprächen und es wird gemeinsam beraten, ob Hilfe von außen notwendig ist und welche Institution in Frage kommt.